Trump und die MAGA-Bewegung
"Gibt es einen Trumpismus ohne Trump?
Wie wird sich die MAGA-Bewegung angesichts der immer eklatanter werdenden Führungsschwäche des alternden Präsidenten weiterentwickeln?
Wie sieht es in der MAGA-Bewegung intern aus?
Der Vortrag zeichnet ein Innenbild der rivalisierenden Strömungen der trumpistischen Szene in den USA im Umfeld der anstehenden Zwischenwahlen und analysiert die Stärkeverhältnisse innerhalb der rechten Szene in den USA."
Michael Hochgeschwender lehrt Nordamerikanische Kulturgeschichte, Empirische Kulturforschung und Kulturanthropologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Gibt es einen Trumpismus ohne Trump?
Die Analyse konzentriert sich auf die Dynamiken und zukünftigen Entwicklungen der MAGA-Bewegung vor dem Hintergrund der aktuellen Führungssituation in den USA. Im Zentrum steht die Untersuchung rivalisierender Strömungen innerhalb der trumpistischen Szene sowie eine detaillierte Betrachtung der internen Machtverhältnisse. Die Auseinandersetzung mit diesen politischen Mechanismen vermittelt fundiertes Wissen über die aktuelle rechte politische Landschaft der Vereinigten Staaten, insbesondere im Kontext der anstehenden Zwischenwahlen. Die kulturwissenschaftliche Perspektive ermöglicht eine fundierte Meinungsbildung zu den gesellschaftspolitischen Transformationsprozessen in Nordamerika.
Status:
Kursnr.: A101A132D
Dozent/in:
Prof. Michael Hochgeschwender Alle Kurse zeigen
Beginn: So., 08.11.2026, 19:30 - 21:00 Uhr
Dauer: 1
Kursort: Homeoffice Vortrag
Gebühr: 5,00 €
Online-Vortrag
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